AfaP-Studienabschlüsse


Diplom I

Berech­ti­gung zum Ein­tritt ins Refe­ren­da­ri­at an einer Rudolf Stei­ner Schu­le respek­ti­ve Wal­dorf­schu­le oder einer päd­ago­gi­schen Insti­tu­ti­on, wel­che auf der Grund­la­ge der anthro­po­so­phi­schen Päd­ago­gik arbei­tet. Mög­lich­keit, in eine regu­lä­re Unter­richt­s­tä­tig­keit ein­ge­bun­den zu wer­den gemäss indi­vi­du­el­lem Kom­pe­tenz­nach­weis der AfaP.

Diplom II

Das Diplom II weist aus, dass der AfaP-Absol­vent im Anschluss an sein Stu­di­um eine ein­jäh­ri­ge Pra­xis­zeit im Rah­men eines Refe­ren­da­ri­ats absol­viert hat. Das Diplom II beinhal­tet eine Bestä­ti­gung der Schul­lei­tung sowie einen Arbeits­be­richt der/s Mentors/in, wel­ches die päd­ago­gi­sche Tätig­keit wäh­rend des Refe­ren­da­ri­ats doku­men­tiert. Das Diplom II berech­tigt zu einer regu­lä­ren Unter­richt­s­tä­tig­keit an einer Rudolf Stei­ner Schu­le respek­ti­ve Wal­dorf­schu­le oder einer päd­ago­gi­schen Insti­tu­ti­on, wel­che auf der Grund­la­ge der anthro­po­so­phi­schen Päd­ago­gik arbei­tet oder die Grund­sät­ze der anthro­po­so­phi­schen Päd­ago­gik aner­kennt.

Individueller Kompetenznachweis

Die AfaP-Stu­di­en­lei­tung gibt auf Grund­la­ge des vom Stu­die­ren­den zusam­men­ge­stell­ten indi­vi­du­el­len Kom­pe­tenz­nach­wei­ses eine Emp­feh­lung bezüg­li­ch der fach- und stu­fen­spe­zi­fi­schen Qua­li­fi­ka­ti­on des Absol­ven­ten.

Übertritt nach der AfaP an die PH der FHNW mit Studienverkürzung («Passerelle»)

Es besteht seit 2010 die Mög­lich­keit, dass Stu­die­ren­de der AfaP nach ihrem Abschluss an die PH der FHNW mit Stu­di­en­ver­kür­zung (bis zu 101 ECTS) über­tre­ten kön­nen. Bei ent­spre­chen­der Eig­nung und mit Emp­feh­lung der AfaP kön­nen die­se Vor­leis­tun­gen der Afap ange­rech­net wer­den. Die Stu­die­ren­den durch­lau­fen dabei den regu­lä­ren Anmel­de-Zulas­sungs- und Anrech­nungs­pro­zess der PH (mit indi­vi­du­el­lem Zulas­sungs- und Anrech­nungs­ent­scheid durch die PH). Es könn­ten dabei zwi­schen 97 bis 109 Punk­te ange­rech­net wer­den, d.h. die Stu­die­ren­den müss­ten noch zwi­schen 83 und 71 ECTS absol­vie­ren. Die Diplom­ar­beit der AfaP kann bei ent­spre­chen­dem Niveau als BA ange­rech­net wer­den.

Alle die­se Ent­schei­de lie­gen in der Kom­pe­tenz der PH. Inter­es­sier­te AfaP-Stu­die­ren­de für eine sol­che Pas­se­rel­le kön­nen sich direkt bei Dr. Tho­mas Stöck­li, Co-Stu­di­en­lei­ter der AfaP, mel­den. ts@lebenslernen.ch

Allgemeingültige aktuelle Studienordnung

Diver­ses
Stu­di­en­ord­nung
01.09.16
Zulas­sungs­vor­aus­set­zun­gen
15.09.17
Prü­fungs­leit­li­ni­en
15.09.17

Studienarbeiten und Abschlussunterlagen Downloads

Diplom­ar­bei­ten
Zen­tra­le Aspek­te des beweg­li­chen Klas­sen­zim­mers
10.05.09
Zusam­men­ar­beit zwi­schen Klas­sen- und Fach­leh­rern und ihre Rol­len im Schul­all­tag an Wal­dorf­schu­len
16.05.09
Qua­li­ta­ti­ve Sozi­al­for­schung der non­ver­ba­len Kom­mu­ni­ka­ti­on in der anthro­po­so­phi­schen Päd­ago­gik
01.02.11
How can wal­dorf pedago­gy help refu­gees?
01.04.16
Zwi­schen­ab­schluss- und Abschluss­un­ter­la­gen
Zwi­schen­ab­schluss­kri­te­ri­en
11.11.16
Abschluss­kri­te­ri­en zur Erlan­gung des Diploms I 
31.12.16
Ori­en­tie­rung Indi­vi­du­el­ler Kom­pe­tenz­nach­weis
01.09.16
Indi­vi­du­el­ler Kom­pe­tenz­nach­weis
01.01.17
Abschluss­be­richt
25.02.15
Eides­statt­li­che Erklä­rung
18.08.17