Praxisschulen


Damit ein AfaP-Stu­die­ren­der sein Pra­xis­stu­di­um an einer Part­ner­schu­le absol­vie­ren kann, wird vor­aus­ge­setzt, dass eine Schu­le grund­sätz­li­ch die Zusam­men­ar­beit mit dem Stu­die­ren­den und der Aus­bil­dungs­stät­te AfaP befür­wor­tet. Dies beinhal­tet ins­be­son­de­re, dass der Stu­die­ren­de über einen Men­tor Ein­bli­cke in die Unter­richts­pra­xis erhält, ihm Zugang zu den päd­ago­gi­schen Kon­fe­ren­zen gewährt wird und der Men­tor in einen direk­ten Dia­log mit der AfaP tritt, um die erbrach­ten Stu­di­en­leis­tun­gen und Lern­fort­schrit­te zu doku­men­tie­ren.
Die neue Part­ner­schaft zwi­schen Schu­le und AfaP besteht dar­in, dass

  1.  es für den Pra­xis­lei­ter der AfaP einen ver­ant­wort­li­chen Ansprech­part­ner für Men­to­ra­te sei­tens der Schu­le gibt,
  2. zwi­schen den Stu­die­ren­den, der jewei­li­gen Pra­xis­lehr­per­so­nen der Schu­le und dem Pra­xis­lei­ter der AfaP indi­vi­du­ell abge­stimm­te Ver­ein­ba­run­gen gibt über Inhalt und Dau­er der Zusam­men­ar­beit (Auf­ga­ben- und Ver­ant­wor­tungs­be­rei­che, Beglei­tung und Ziel),
  3. die Schu­le ihre Kon­fe­renz­ar­beit für die Stu­die­ren­den öff­net und ihnen ermög­licht ihre For­schungs­fra­gen zu prä­sen­tie­ren,
  4. die dua­le Aus­bil­dung durch gegen­sei­ti­gen Aus­tau­sch von bei­den Part­nern unter­stützt wird.

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Pra­xis­plät­ze

Pra­xis­stu­di­um­plät­ze der AfaP-Stu­die­ren­den ab März 2017

  01.03.17
ANMEL­DUNG ZUM STU­DI­UM